Nach ihrem technischen Architekturstudium an der RWTH Aachen und der LSBU London studiert Suna Ozankan Baukunst und Bühnenbild an der Kunstakademie Düsseldorf. In ihren ortsspezifischen Arbeiten untersucht sie Raum als Träger von Erinnerung und kollektiver Erfahrung und findet Ausdruck in Fotografie, Sprache und Installation. In dem intermedialen Buch „leere plätze oder gibellina come teatro“ behandelt sie ein vom Erdbeben zerstörtes und wiederaufgebautes Dorf im Hinterland Siziliens. Dabei verhandelt sie Fragen von Entwurzelung, Identität und Erinnerung im Kontext zerstörter und künstlich wiederaufgebauter Landschaften und erzählt von widerständigen Momenten in widerspenstigen Räumen. Das Buch erscheint voraussichtlich im September dieses Jahres. www.sunaozankan.de
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