Kathrin Vieregg (D) (sie/ ihr), Jahrgang 1996, wuchs in Oberbayern auf und studierte Soziale Arbeit in Kiel. Einen Schwerpunkt setzte sie hierbei auf die Wirkungsweise von Poesietherapie und deren Potential für die Soziale Arbeit. Später war sie vor allem im Bereich der wissenschaftlichen Chancengleichheit und in der Quartiersarbeit tätig. In Leipzig und Biel (CH) studierte sie Literarisches Schreiben und veröffentlichte Essays, Prosa & Prosagedichte in Magazinen und Anthologien (z.B. Edit, Volltext, Apropos, Hot Topic!). Mit »cui bono« war sie Preisträgerin für Prosa beim 29. Open Mike des Haus für Poesie Berlin, ihr Text »Eckbank« stand 2024 auf der Shortlist des Wortmeldungen-Förderpreises der Crespo Foundation. Im selben Jahr war sie Stipendiatin des Spaltmaße-Programms der Jürgen Ponto-Stiftung und wurde zum 4+1 Treffen junger Autor*innen am Schauspiel Leipzig eingeladen, wo auch ihre ersten szenischen Texte gelesen wurden. Für den Stückentwurf »MUTTER VATER RIND« erhielt sie den Preis der jungen Dramatik 2024, den das Staatstheater Braunschweig und das neue theater Halle gemeinsam vergeben (Uraufführung im März 2026).
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